Sturm der Kubb-Hochburgen

April 24, 2016

Sturm der Kubb-Hochburgen im Casino Park Baden am 23. April 2016:

Die Idee:
Die Schlacht der Kubbhochburgen in würdiger Atmosphäre und ein erster ernsthafter Formtest vor der Saison.

Der Modus: 
Jede Kubbhochburg stellte mindestens 6 Krieger, um in 5 Runden die Finalisten zu ermitteln. Eine Runde bestand immer aus einem 6vs6, 3vs3, 2vs2 und 1vs1 Spiel. Das 6er gab 2, die anderen je 1 Punkt. Somit konnte man bis zu 5 Punkte pro Runde holen. 
Die Gegner wurden jede Runde mit Hilfe des einzig erlaubten Helikopters (Ein Glücksrad mit den Wappen der Hochburgen) ermittelt.

Das Team:
Der KCW entschied sich relativ schnell für die solide "never Change a winning Team"-Strategie: Im 1er Michel, im 2er Jacky und Stef, im 3er Nico, Samy, Dähler und Rehme. Joli spielte jeweils bei den 6er Spielen mit und wurde später sogar sowas wie die kleine Heldin des Tages, aber dazu später mehr.

Die 5 Vorrunden:
In der ersten Runde kam es gleich zum grossen Knall für den KCW. Titelaspirant und derzeit grösste Hochburg und Talentschmiede der Schweiz, der KCUA-Kubbclub Unteres Aaretal hiess es in die Schranken zu weisen. Der Start gelang besser als erwartet. Das 1er und 2er Team gewann souverän, das 3er verlor erst im Tie-Break. So stand es kurz vor der Königsdisziplin 2:1 für den KCW. Leider konnten wir die grosse Überraschung nicht schaffen und verloren das 6er auch aufgrund einer überragenden Trefferquote des KCUA auf die Basiskubbs. Sie brauchten für die 5 Klötze nur 4 Stöcke auf hinten. Einer fiel bei einer Doublette auf vorne. Starke Leistung! Umso wichtiger, dass man insgesamt nur 2:3 verlor.
Danach weiste uns die Glücksfeh Tent it up zu. Das Team rund um Tatanka, Henessy und Rico konnte den KCW aber nicht besiegen. Ein knappes 3:2 und Zwischenrang 3 für unsere Wasserschloss Krieger.
Als einzige "Nicht-Hochburg" war das Team Wildcard unser nächster Gegner. Die Kombination aus KCUA, Fislisbacher, Basler und KCW (Mästi) Spieler hat in allen Disziplinen gut gekämpft, aber keinen Sieg geholt. Somit konnte der KCW mit 5 Punkten die Verfolgungsjagd auf Platz 1 aufnehmen. 
Die vierte Runde war sicher eine der schwierigsten des Tages. Vize-Weltmeister SMP aus Basel! Der KCW liess sich aber nicht einschüchtern und gewann das 2er, 3er sowie das wichtige 6er Spiel und somit weitere 4 Punkte.
Vor der letzten Runde stand fest, dass 2 Punkte für eine Finalqualifikation, also die Top 4 der Schweizer Hochburgen, reichte. Auf diesem kleinen Hoch und dank ein bisschen Glück holte der KCW noch einmal 5 Punkte gegen KCUA 2 und stürmte mit 19 Punkten und nur 3 Punkten Rückstand auf den klaren 2. Platz.
Zusammenfassung:
1. KCUA 1 (2:3)
2. Tent it up (3:2)
3. Wildcard (5:0)
4. SMP (4:1)
5. KCUA 2 (5:0)

Die Finalissima:
KCUA, KCW, Öpfelbaum und etwas überraschend, die Newcomer des Jahres 2015 - Horstcrew bildeten die Halbfinalgruppe. Der KCUA traf auf Horstcrew und der KCW (neu ohne Nico und Dähler - Terminkollision) auf den Schweizer Meister und Turnierorganisator Öpfelbaum. Zuerst wurde das 6er gespielt. Ein spannendes aber weitgehend flaches und vom Regen gezeichnetes Spiel wurde dank des Königschuss von Joli zum Weichensteller der grossen Finalqualifikation. Als dann Michel bei seinem 1vs1 in nur wenigen Minuten die grosse Überraschung schaffte und Züst, die Nummer 1 der Schweiz schlug, war der Drops gelutscht.
Wie zu erwarten war, setzte sich KCUA in ihrem Halbfinal durch. Das grosse Finale konnte endlich beginnen. In der Vorrunde verlor man noch mit 2:3. Nun musste eine Steigerung kommen. Zuerst wurde das 2er und 3er gespielt. Das 2er gewannen Jacky und Stef souverän, das 3er ging leider verloren. So war klar, dass das 6er die Entscheidung bringen wird, welches im Finale vor dem 1er gespielt wurde. Leider konnten wir keinen Satz im 6vs6 gewinnen und verloren die Finalrunde mit 3:1. Das 1vs1 wurde dann nicht mehr ausgetragen.

Fazit:
Eine starke Teamleistung und eine gute Vorbereitung auf die garstige Witterung führten auf den Vize-Thron der Kubbhochburgen. Danke an alle Fans und Zuschauer für die Unterstützung! Ein besonderer Dank geht an Michel von Öpfelbaum und seinem Helferteam für die Organisation des Turniers. 
👍 Starchi Sach gsi!

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